Faust III
Mysterienspiel des 21. Jahrhunderts

Kulturwelt

Der Autor hat nach langen Zeiten angestrengter Versuche zur Selbsterkenntnis seine defizitäre Neigung festgestellt, nicht darüber zu sprechen, worum er sich bemühte. Zweifellos hat jeder Hahn das Bestreben, wenn ein Ei gelegt wurde, durch lautes Geschrei die Welt darauf aufmerksam zu machen. So auch hier der Autor. Er bittet daher um Nachsicht, daß er dem Drang gefolgt und unternahm, andere darüber zu informieren über das, was ihn in seinen jüngsten Tagen gut unterhielt.
Die Vielzahl der jährlichen "events" um Faust ließen ihn glauben, daß er die Menschen eines Kulturraums wie dem deutschen Sprachraum, auch mit seinen bemühten Gedanken unterhalten würde. Ja er glaubte sogar, daß die um Literatur und Goethe beflissenen Einrichtungen ein Interesse daran hätten, sich mit gegenwärtigen neuen Gedanken zu befassen. So unternahm der Autor, trotz innerlicher Bedenken, die gespeist aus jahrzehntelangen Erfahrungen über die Reserviertheit in unserer Gesellschaft, Neues, wenn auch nur gedanklich zu erproben, den Versuch, sein lustiges Unternehmen einer breiterem Publikum zu unterbreiten.

Gemäß seinen Mitteln griff er zu Papier ja sogar zum Telefon und kontaktierte so ziemlich alles, was ihm in diesem Zusammenhang einfiel.

Hier eine unvollständige Liste: 

  • Deutsche Literaturgesellschaft, Europa-Center/Tauentziehnstr. 9-11 
  • Rowohlt Theater Verlag
  • Freundeskreis des Goethe-National-Museums e.V. 
  • Nationaltheater Weimar 
  • Das Russische Haus der Wissenschaft und Kultur
  • Otto und Edith Mühlschlegel Stiftung
  • Bühnen in Deutschland
  • und ungezählte Theaterlehrstühle an deutschen Universitäten, diverse Theaterredaktionen und Kulturreferate

Das Ergebnis dieser Meinungsbefragung war perfekt. Es gibt sie wirklich, die eine einheitliche robuste öffentliche Meinung in Deutschland. Diese Meinung hat ihre Stimme erhoben, wenn man so sagen darf und ihre Stimme war lautloses resolutes Schweigen---

Nun, jetzt ist der Beweis erbracht, der Autor hat eine Monströsität auf den Weg gebracht und die gut erzogene bürgerliche Elite verfügt eben über gesunde Abwehrkräfte, und ist effizient immunisiert gegen alle unholde Gedanken. 

Also, liebe Leute, Ihr seid gewarnt, bis hier und nicht weiter. Der Autor weiß es nun mit Bestimmtheit und sagt es in aller Deutlichkeit. Die Weiterentwicklung des Faustmythos ist aus der Zeit! Es fragt sich nur, ist es der Zeit hinterher oder schlicht voraus. (Erhellendes dazu DIE ZEIT?)

Merkwürdig nur, bei zwei Gruppierungen stieß das angeschlagene Thema auf heimliches Interesse. Es gibt eine beträchtliche Zahl von Menschen weltweit, die immer wieder sich hier einwählen und denen ist im Grunde das Bemühen um eine "anständige" Homepage FaustIII gewidmet und es besteht eine gewisses Interesse bei bestimmten im geheimen wirkenden Organisation, deren Aufgabe es ist, sich stets informiert zu halten, was so insgeheim von Menschen gedacht wird. In diesem Zusammenhang hat sich der Autor eine kleine Falle ausgedacht, die tatsächlich zuschnappte und ihm die Gewißheit liefererte, daß sich ein "Geheimdienst" um sein Thema "kümmert"!

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